Dienstag, 29. Dezember 2015

Spiele zu dritt von Lacey Alexander [Rezension]




Beschreibung:

Taschenbuch: 304 Seiten
Verlag: Heyne Verlag (12. Januar 2015)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 345341263X
ISBN-13: 978-3453412637
Preis: 8,99 €

Inhalt:
Zu ihrem 32. Geburtstag bekommt Mira Adams von ihrem Freund Ethan eine große Überraschung: sie soll ihre lang gehegten erotischen Fantasien endlich ausleben! Und das nicht nur mit Ethan, sondern auch mit Miras Ex-Lover Rogan. Ein Wochenendtrip verspricht Ekstase pur, doch alle drei überschreiten derart ihre Grenzen, wie sie es niemals vermutet hätten.


Rezension:

Naja mit dieser Rezension und dem Buch habe ich eine ganze Weile gehadert. Die Idee, die hinter der Story stand, fand ich richtig gut und an sich ist dieses auch sehr anregend. Aber leider habe ich dieses Buch nicht beendet, denn es hat mich nichts weitergezogen. Es gab nichts, was mich so interessiert hätte es weiterzulesen. Sicher werde ich es irgendwann noch beenden, aber momentan glaub ich nicht, dass ich es bald wieder zur Hand nehmen werde. Dieses Buch hatte für mich nichts von sinnlicher Erotik oder Leidenschaft. Es wirkte eher wie ein Porno, wenig Dialoge und viel Sex. Die Story an sich wirkt ziemlich unglaubwürdig und platt. Die Hauptprotagonistin war mir etwas zu kindisch und unerfahren und für eine Frau in ihrem Alter, hatte ich gerade bei so einer Geschichte, mit mehr Selbstvertrauen und Stärke gerechnet. 
Miras Freund Ethan war, wie soll ich es sagen, ein Netter. Er ist ohne Ecken und Kanten, zeigt wenig von seiner Persönlichkeit und wirkte auf mich uninteressant. 
Rogan, ihren Ex, dagegen mochte ich wirklich gern. Er ist so der Coole, der wirklich charismatisch und anziehend auf mich wirkte. 
Über das Ende kann ich nun nicht urteilen, denn ich habe das Buch ja nicht beendet. Es ist sicherlich eine lockere Lektüre für gewisse Stunden, aber mit Erotik hatte das wenig zu tun. 
Von der Autorin selbst kenne ich auch keine weiteren Bücher und ihr Schreibstil war, ich sage mal, der Einfachheit des Buches angepasst. Lacey Alexander ist ja das Pseudonym einer erfolgreichen Autorin, aber ich hatte allerdings gedacht, dass es sich dabei um eine relativ junge und unerfahrene Schriftstellerin handeln würde. 
Vielleicht war es auch einfach nur das falsche Buch für mich. Ich denke es gibt einige die daran ihre Freude haben werden, leider konnte es mich nicht dazu bewegen es bis zum Ende zu lesen. 

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