Donnerstag, 16. Februar 2017

Sophie Elisabeth - Die Gesandte des Zaren Bd. 1 von Christopher Ross


Beschreibung:

Gebundene Ausgabe: 320 Seiten
Verlag: Weltbild (14.12.2016)
ISBN-10: 3959731388
ISBN-13: 978-3959731386

Preis eBook: 9,99 €
Preis gebundene Ausgabe: 10,99 €

WICHTIGER HINWEIS:
Das Buch ist nur bei Weltbild erhältlich Bestell-Tel.: 0180-53 54 321 und bei www.weltbild.de

Inhalt:

Romantische Liebe in Sankt Petersburg, atemlose Spannung in der endlosen Taiga, gefährliche Intrigen in Russisch-Amerika

In Sankt Petersburg findet die badische Prinzessin Sophie Elisabeth ihre große Liebe. Im Winterpalais der Zarenfamilie begegnet sie Nikolai, einem eigenwilligen Offizier der Leibwache. Doch ihre junge Liebe steht unter keinem guten Stern. Denn als scharfer Kritiker Zar Alexanders entdeckt Nikolai eine hinterhältige Intrige gegen den Gouverneur im fernen Russisch-Amerika – und wird verraten. Als Sophie Elisabeth erfährt, dass er aus dem Gefängnis geflohen ist, folgt sie ihm in ihrer Verzweiflung auf einer entbehrungsreichen Reise durch die einsame und wilde Taiga. Um die Gefahren der Natur zu überstehen und Nikolai und die Zukunft Alaskas zu retten, muss sie ihre adeligen Fesseln abstreifen und all ihre Stärke aufbringen.

Rezension:

Dieses Buch klang für mich spannend und wie ein Abenteuerroman. Mit 320 Seiten ist das Buch nicht sonderlich dick und liegt beim Lesen gut in der Hand. Der Klappentext verrät schon, dass es hier um eine Reise quer durch Russland geht. 
Sophie Elisabeth ist hier unser Hauptcharakter und zu Beginn dachte ich, dass ich mit ihr nicht so richtig warm werde. Aber im Verlauf der Handlung wurde sie mir immer sympathischer. Sie ist eine typische Prinzessin, die von der Welt außerhalb ihrer Mauern nur wenig Ahnung hat. Sie ist jedoch, untypisch für eine Frau, an der Politik interessiert. Je länger ich sie auf ihrem Weg begleitete, desto mehr wuchs sie mir ans Herz. 
Nikolai ist mir von Anfang an sehr sympathisch gewesen und ich habe immer um ihn gebangt. Er ist ein toller Mann, der einer Frau Respekt entgegenbringt. Er hält den Wert der Freundschaft hoch und vergisst nicht, was manche Menschen in der Vergangenheit für ihn getan haben. Ich mag ihn sehr gerne. 
Als ich mit dem Lesen begann hatte ich das Gefühl ich würde einen guten alten Schmöker lesen, aber das änderte sich je mehr ich in die Geschichte abtauchte. Die Handlung konnte mich sehr fesseln und teilweise kam mir dieses Buch wie eine Abenteuerreise vor. Der Autor beschreibt hier bildreich das weite Russland und seine Bewohner. Die Kälte konnte ich teilweise spüren und die beiden Hauptprotagonisten auf ihrer Flucht zu begleiten ließ manchmal meinen Puls hochschnellen. Die Gefahren der Natur und die heiklen Situationen der Flucht zogen mich in seinen Bann. Manchmal wirkte das ein oder andere kitschig, gerade im Bezug auf das Kennenlernen von Nikolai und Sophie Elisabeth. Manchmal hatte der Roman auch seine Längen, die aber auch schnell überwunden waren. Ob wirklich mehrere Bände notwendig gewesen sind wird sich dann beim nächsten Teil zeigen. Ich werde diesen auf jeden Fall lesen, denn ich möchte wissen wie es mit Sophie Elisabeth und Nikolai weitergeht. Leider weiß ich noch nicht, wann dieser erscheinen wird. 

Bewertung:

   

Montag, 13. Februar 2017

Ich bin die Nacht von Ethan Cross [Rezension]


Beschreibung:

Taschenbuch: 400 Seiten
Verlag: Bastei Lübbe (Bastei Lübbe Taschenbuch) (20. Dezember 2013)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3404169239
ISBN-13: 978-3404169238
Originaltitel: The Shepherd
Preis eBook: 3,99 €
Preis Taschenbuch: 10,99 €

Inhalt:

Mein Name ist Francis Ackerman junior. Ich bin das, was man gemeinhin einen Serienkiller nennt. Doch ich töte nicht wahllos, und jedes meiner Opfer bekommt eine faire Chance, denn ich fordere es zu einem Spiel heraus. Wer gewinnt, überlebt. Ich habe noch nie verloren. Die meisten Menschen werden mich verabscheuen. Einige, die mir ähnlich sind, werden mich verehren. Aber alle, alle werden sich an mich erinnern. Mein Name ist Francis Ackerman junior. Ich bin die Nacht, und ich möchte ein Spiel mit Ihnen spielen.

Rezension:

Von diesem Roman hatte ich so einiges gehört, nicht zuletzt auch, weil ja mittlerweile der vierte Teil der Reihe erschienen ist. So langsam wollte ich mich mal an dieses Schätzchen wagen. Also gesagt getan.
Der Einstieg fiel mir nicht ganz so leicht und es brauchte seine Zeit bis ich mich reingefuchst hatte. Der Autor hat seinen ganz eigenen Erzählstil. Den Leser erwarten so einige Szenenwechsel inklusive der verschiedenen Erzählperspektiven. Da brauch man schon seine Zeit bis man dahinter steigt. Ich fand es zu Beginn daher etwas mühselig und fragte mich, ob das bis zum Ende so weitergeht. Und die Antwort auf diese Frage kann ich nun deutlich mit einem Ja beantworten. Daher ist es wohl dem Autor sein ganz eigenes Mittel Spannung aufzubauen. Und durch die vielen Wechsel entsteht auch Tempo, denn man will natürlich weiterlesen, wie es mit der Person oder Situation weitergeht. Auch wird der Leser durch die ein oder andere Handlung von Ackerman und anderen Personen auf die falsche Fährte gelockt und unerwartete Wendungen überraschen den Leser. Teilweise war ich richtiggehend schockiert wie der Autor das Puzzle erweitert und dann alles zusammenfügt und dann doch wieder Fragen in den Raum wirft. Bis zum Schluss fischt man eigentlich im Dunkeln und auch wenn man sich zeitweise sicher war, dass es nur so sein kann wie man es denkt kommt es dann doch komplett anders. Diese Ungewissheit wird man beibehalten bis zur letzten Seite und selbst diese lässt einen mit offenen Fragen zurück. 
Mein Gesamteindruck vom Buch: spannend keine Frage, allerdings manches Mal verwirrend und ich fühlte mich mit diesen häufigen Szenenwechseln ab und an überfordert. Letztlich bin ich aber nun doch auf den nächsten Teil gespannt und will wissen wie es weitergeht und welche Überraschungen mich als Leser noch erwarten. 

Bewertung:

  

Freitag, 10. Februar 2017

Die Mutter des Satans von Claudia und Nadja Beinert [Rezension]


Beschreibung:

Gebundene Ausgabe: 448 Seiten
Verlag: Knaur HC (1. Februar 2017)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3426653834
ISBN-13: 978-3426653838

Preis eBook: 17,99 €
Preis gebundene Ausgabe: 19,99 €


Inhalt:

Ein historischer Roman von den Zwillingen Claudia und Nadja Beinert über Margarethe Luther und wie sie ihren Sohn, den Reformator Martin Luther, prägte.
In Zeiten von Pest, Aberglaube und Ablass: 1480 wird die junge Margarethe mit dem gleichaltrigen Hans Luder vermählt. Trotz der zunächst trostlosen Aussicht eines Lebens an der Seite eines Bergmannes ist die Ratsherrentochter 1483 über die Geburt ihres ersten Sohnes Martin sehr glücklich. Als Martin Luther sich Jahre später gegen den Willen des Vaters für ein Leben als Mönch entscheidet, ist Margarethe hin- und hergerissen zwischen Ehegehorsam und Mutterliebe. In den gefährlichen Jahren der beginnenden Reformation wagt sie einen gefährlichen Balanceakt und trifft den mittlerweile berühmt-berüchtigten Sohn sogar heimlich. Erst ihre bedingungslose Zuneigung und Liebe zu Martin – von Geburt an – machten aus Martin Luther den mutigen, unerschütterlichen Reformator, der uns bis heute überliefert ist.



Rezension:

Uns allen ist sicher der Reformationstag ein Begriff und in manchen Bundesländern hoffe ich, nicht nur durch den Feiertag. Wir befinden uns 2017 im Lutherjahr, denn es ist 500 Jahre her, dass Martin Luther seine Thesen in Wittenberg anschlug. Aber wie viel weiß man eigentlich noch darüber, wenn man schon eine Weile aus der Schule raus ist? Also ich kann für mich sagen, bis auf das es 95 Thesen waren und die kirchliche Ordnung einen Umbruch erlebte, war bei mir nicht mehr allzu viel hängen geblieben. 

Nun ist dieser Roman, aber nur indirekt ein Buch über Luther, denn hier geht es um seine Mutter Margarethe. Als Leser verfolgte ich hier den Werdegang von Martin Luther von seiner Geburt bis zum Jahr 1527 aus Sicht der Mutter. Dieser Weg, den die Beinertschwestern hier wählten war sicher ein ungewöhnlicher, aber sehr eindrucksvoller. Wir erfahren dadurch nicht nur alle wichtigen Dinge über Martin, sondern auch über die Ehe und die Rolle der Frau in dieser Zeit. Ich habe viele geschichtliche Informationen erhalten und viel über Martin Luther gelernt, ohne das ich mit Jahreszahlen und Ereignissen erschlagen wurde. 
Die Autorinnen haben ein großes Talent Geschichte in Geschichten zu verpacken. Sie haben hier großartig recherchiert und durch wenige fiktive Elemente ein lebhaftes Bild der Familie Luther gezeichnet. Ich wusste viele Dinge dieser Zeit nicht und war erschrocken darüber, wie sich der Glaube den Menschen vor Luther darstellte. 
Margarethe Luther ist eine starke Persönlichkeit, die die ganze Zeit meine Sympathie und mein Mitgefühl hatte. Sie ist eine folgsame Ehefrau, aber auch eine liebende und herzliche Mutter. Die Schicksalsschläge, die sie ertragen musste bewegten mich sehr. Ihr Mann Hans war mir nicht immer sympathisch. Er ist das für diese Zeit typische Oberhaupt der Familie und kümmert sich um seine Arbeit. In manchen Szenen tat mir seine Frau regelrecht leid, wie er mit ihr umgeht. 
Aber was auch die Familie wegen Martin durchmachte wird hier eindrucksvoll geschildert. Man kann aber auch erkennen, dass Martin seine Familie nie vergessen hat und ohne seine Eltern vielleicht nie diesen Weg gegangen wäre. 

Dieser Roman bewegt, regt zum nachdenken und hinterfragen an und lehrte mich auf jeden Fall wieder mehr geschichtliches Wissen über meine Heimat. Wenn ich demnächst nach Eisleben oder Mansfeld fahre, werde ich sicherlich einiges mit anderen Augen sehen. Ich bin zu tiefst bewegt und kann dieses Buch nur jedem ans Herz legen, der gerne historische Romane liest und im Lutherjahr mehr über Luther erfahren möchte. 

Bewertung:


    

Donnerstag, 9. Februar 2017

~ Buchentdeckung der Woche ~

Hallöchen meine lieben Leseeulen,

die letzte Buchentdeckung liegt schon eine Weile zurück. Auch mich hatte es erwischt und lag mit einer starken Erkältung flach. Doch nun wird wie versprochen wieder durchgestartet. 

Ich habe mich für euch wieder durch das Netz gewühlt und bin auf ein Buch aufmerksam geworden, dass wirklich interessant klingt. Es ist Ende Januar bereits erschienen, um so erstaunter war ich, als ich feststellte, dass dieser Roman noch keine Bewertungen hat. 
Als ich den Klappentext gelesen hatte wusste ich, dass könnte euch auch interessieren. Und hier ist es:






Beschreibung:

Gebundene Ausgabe: 376 Seiten
Verlag: Beltz & Gelberg; Auflage: Deutsche Erstausgabe (30. Januar 2017)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3407822162
ISBN-13: 978-3407822161
Vom Hersteller empfohlenes Alter: 14 - 17 Jahre
Originaltitel: All the Rage
Preis eBook: 15,99 €
Preis gebunden: 16,95 €

Inhalt:

Sie fand ihn schön. Sie hatte ein bisschen zu viel getrunken. Er brachte sie an die frische Luft. Dıe Ladefläche seines Pick-ups war kalt unter ihrem Rücken...
Nicht einmal ihre beste Freundin Penny glaubt Romy, dass der Sohn des Sheriffs sie vergewaltigt hat. Stattdessen wird Romy von ihren Mitschülern als Lügnerin verhöhnt. Mit einer Rüstung aus rotem Nagellack, Lippenstift und Wut schützt sie sich vor den Anfeindungen und dem Loch in ihrem Inneren. Als Penny von einer Party nicht nach Hause kommt, spürt Romy, dass Pennys Verschwinden etwas mit ihr zu tun hat. Sie muss sich ihrer Erinnerung stellen.
Kompromisslos und voll poetischer Kraft.


Dienstag, 7. Februar 2017

Unsere Hälfte des Himmels von Clarissa Linden [Rezension]



Beschreibung:


Broschiert: 448 Seiten
Verlag: Knaur TB (10. Januar 2017)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3426519011
ISBN-13: 978-3426519011
Preis eBook: 9,99 €
Preis broschiert: 9,99 €

Inhalt:

Ein großer Schicksals-Roman über 2 Frauen und ihren Traum vom Fliegen in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts und über eine dramatische Mutter-Tochter-Beziehung.
Frankfurt in den 30er Jahren: Johanna und Amelie sind dicke Freundinnen, die eine gemeinsame Sehnsucht verbindet: Sie wollen Pilotinnen werden und den Himmel erobern. Doch dieser Traum scheint im Deutschland der Nazi-Zeit unmöglich zu sein. Trotzdem halten beide zunächst an ihm fest – bis Amelie sich in Johannas Fluglehrer verliebt. Ein folgenschwerer Verrat trennt die beiden Freundinnen schließlich für immer.
Kassel in den 70er Jahren: Amelies Tochter Lieselotte, die zu ihrer Mutter stets eine sehr distanzierte Beziehung hatte, wird plötzlich mit deren aufregender Vergangenheit konfrontiert. Allmählich lernt sie eine Amelie kennen, die sie hinter der kühlen Fassade niemals vermutet hätte – und ihr wird klar, dass diese Erkenntnis ihr eigenes Leben verändern wird.

Historisch fundiert, dramatisch und mitreißend: Ein Roman über ungelebte Träume, Frauen-Freundschaft und die erste Beziehung im Leben einer Frau – die zu ihrer Mutter.


Rezension:

Dieser Roman reizte mich vor allem wegen seinem Klappentext. Dieses Thema hatte ich in Zusammenhang mit der Zeit des Nationalsozialismus noch gar nicht betrachtet. 
Das Buch begann für mich zunächst verwirrend. Ich brauchte ein paar Seiten, um den Faden aufzunehmen. Im Nachhinein betrachtet war dieser Einstieg aber sehr gut gewählt.
Die Autorin hat hier sehr ausdrucksstarke Charaktere geschaffen, wobei jeder Einzelne mich auf seine ganz eigene Weise faszinierte. Bleiben wir zunächst in der Vergangenheit hier haben wir Amelie und Johanna. Johanna ist mir am unsympathischsten gewesen, denn sie ist wirklich der Egoismus in Person. Die Welt sollte sich am besten nur um sie drehen und der Verlauf der Geschichte enthüllt zu was sie wirklich fähig ist, nur um ihren Willen zu bekommen. Es ist wirklich erschreckend welchen Weg sie hier wählt. Amelie in jungen Jahren hingegen war mir sehr sympathisch. Sie war ein Mädchen, welches seine Träume hat und diese mit den ihr möglichen Mitteln verfolgt. Sie hat ein einfühlsames Wesen und die Menschen, die ihr nahe stehen, sind ihr sehr wichtig und sie würde alles für sie tun. Ich konnte mit ihr fühlen, leiden und dank des wunderbaren Schreibstils der Autorin auch ihre Entwicklung über die Jahre sehr gut nachvollziehen. 
In der Gegenwart begleiten wir Lieselotte auf ihrem Weg der "Erkenntnis". Lieselotte war mir zu Beginn noch etwas unsympathisch. Sie könnte man zu Beginn schlicht als graue Maus bezeichnen. Sie ist eine folgsame Ehefrau, die jedoch beginnt nach und nach ihr Leben in frage zu stellen. Diesen Weg, den sie für sich wählt und welche geschichtlichen Entdeckungen sie dabei macht haben mich wirklich gefesselt und begeistert. 
Die Autorin hat hier eine Geschichte um einen historischen Hintergrund erschaffen, die mich immer mehr mitgerissen hat je weiter die Handlung voran schritt. Durch die zwei Handlungsstränge in den zwei Zeitebenen hat das Buch eine ganz eigene Dynamik. Man begibt sich mit Lotte auf eine geschichtliche Entdeckungsreise. Immer wieder kommt ein Puzzleteil hinzu und die Geschichte gewinnt an Umfang. Gleichzeitig erfahren wir durch den Handlungsstrang 1935 mehr zu den von Lotte recherchierten Ereignissen und erleben die Welt aus Amelies Sicht. Ich fand das äußerst spannend. 
Das Thema Fliegen und Frauen zur Zeit des Nationalsozialismus war mir vor diesem Buch gar nicht bewusst. Aber hier hat Clarissa Linden wirklich ausführlich recherchiert und an den Leser ihr Wissen weitergegeben, dabei wirkt es in keinster Weise wie ein Sachbuch oder eine wissenschaftliche Arbeit. Es ist wunderbar gefühlvoll und die Schrecken dieser Zeit werden sehr bildlich dargestellt. Es wird aber auch auf die Schwierigkeiten für die Frauen im Jahr 1971 aufmerksam gemacht. Und mir als Leserin wird wieder einmal bewusst, dass wir Frauen in der heutigen Zeit unsere Freiheiten gar nicht zu schätzen wissen oder sie als solche gar nicht wahrnehmen, weil sie für uns selbstverständlich sind. 
Dieser Roman hat wirklich alles für ein aufregendes Leseerlebnis. Dem Leser werden historische Fakten in einer emotional starken Schilderung nahe gebracht und für das Herz der Frau gibt es auch eine Portion Liebe. Ich war wirklich bewegt und das ein oder andere Tränchen ist auch gekullert. Wirklich ein sehr starker Roman, den man auf jeden Fall gelesen haben sollte. 

Bewertung: